Den staatlichen Casinos weht seit Jahren ein kräftiger Wind ins Gesicht. Zum einen gibt es Formen von Missmanagement und mangelnder Effizienz, zum anderen ist einfach der Wettbewerb spürbar größer geworden. Die gewerblichen Spielhallen, das sogenannte „Kleine Spiel“, und die sich immer größerer Nachfrage erfreuenden Online-Casinos graben vielen staatlichen Glücksspiel-Betrieben das Wasser ab.

Online-Casinos sind allein schon durch ihre leichte Verfügbarkeit im Vorteil. Zumeist werden auch spürbar höhere Gewinnchancen und Auszahlquoten geboten! Die Spiele-Vielfalt ist ebenso bei den führenden Online-Casino-Anbietern erheblich größer. Und wer genießt es nicht, auf der heimischen Couch spontan ein Spiel zu wagen, anstatt sich meilenweit auf den Weg zu einem stationären Casino zu machen.

Top-Online-Casinos sind auch in puncto Suchtprävention und Spielerschutz gut aufgestellt, sodass auch hier die Spielbanken nicht wirklich punkten können. Viele stationäre Spielbanken bieten zudem wenig Service. Hohe Personalkosten und Abgaben engen die „Spielräume“ ein. Das drückt die Auszahlquoten.

In dem anhaltenden Konkurrenzkampf von stationären Spielbanken und Spielhallen auf der einen Seite und gut aufgestellten Online-Casinos auf der anderen Seite können auf lange Sicht nur die Online-Anbieter gewinnen. Denn der Spielgast sucht das schnelle, bequeme Spiel mit größtmöglicher Spiele-Auswahl und hoher Auszahlquote. Das zeigen die Umfragen.

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